Vaginale Atrophie: Aufgrund eines niedrigen Östrogenspiegels verliert das Vaginalgewebe an Elastizität und wird dünner. Eine vaginale Atrophie verursacht Trockenheit, Schmerzen, Reizungen und Blutungen nach dem Sex.
Harninkontinenz: Veränderungen während der Perimenopause führen zu einer Schwächung der vaginalen und Harnwegsmuskeln. Dies kann zu Belastungsinkontinenz oder führen oder dazu, dass beim Niesen, Lachen, Husten, oder Tragen schwerer Gegenstände ungewollt „etwas in die Hose geht“.
Wiederkehrende Harnwegsentzündungen:
Es gibt ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfektionen, da die Perimenopause dazu führen können, dass die Harnröhre trocken und gereizt ist und sich entzündet. Auch Scheideninfektionen können häufiger auftreten, da die Vagina trockener und dünner geworden ist.
Knochendichteverlust: Da der Östrogenspiegel während der Perimenopause abnimmt, haben Frauen ein erhöhtes Risiko für Osteoporose – eine Erkrankung, bei der Knochen brüchig und anfälliger für Frakturen werden.